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„Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele“ hat Pablo Picasso einst gesagt. Die Corona-Pandemie ist aktuell eine harte Probe für unsere Seele und die gesamte Kunstwelt. Der Zugang zu Ausstellungen oder Galerien folgt den Vorgaben der Coronaregeln. Aus der Sehnsucht nach dem gemeinsamen Kunsterlebnis entstehen dann Formate wie LeKuff. In Lemgo wird zeitgenössischer Kunst sichtbar. Erleben Sie bei einem Bummel durch die Stadt die Ausstellung als niedrigschwelliges Angebot, das den Staub des Alltags von der Seele wäscht.

Landrat Dr. Axel Lehmann

Lekuff verwandelt die Lemgoer Altstadt in eine große Freiluftgalerie.
Private- und Ladenlokalfenster werden zu Galeriewänden.
Der Betrachter flaniert durch die
Altstadt und kann in vielen Fenstern Kunst betrachten, ohne ein
Gebäude betreten zu müssen.
Ziel des Festivals ist, hochwertige, auch überregionale Kunst sichtbar zu machen, ohne aufwendige Hygienekonzepte mit begrenzten Besucherzahlen, in geschlossenen Räumen.
Jeder „Galerist“ ist eigener Veranstalter. Das verstehen wir als Ergänzung
zu den offenen Ateliers. Im Zusammenhang wird dieses Wochenende zu einem großen Kunstfestival, welches über die Grenzen der Stadt strahlt.
Die Kunst kommt direkt zu den Menschen, in ihre Häuser und ihre Straße und gibt
allen Interessierten die Gelegenheit zu schauen, ohne jetzt zwangsläufig in eine Galerie zu müssen.
Außerdem können so auch Künstler ausstellen, ohne das dafür gereist werden muss.
Freude an Kunst und die Lust am Betrachten sollen geweckt und bedient werden, um den späteren Besuch einer Galerie niedrigschwelliger zu machen.
Diese Aktion macht aufmerksam, auf die Kulturschaffenden und ihre Qualität .

Die Kultur hat in der Corona-Krise besonders gelitten und LeKuff gibt ihr wieder Sichtbarkeit und Stellenwert.

Die Künstler informieren über sich und die Werke auf kleinen Info-Tafeln, gleich in den Fenstern.
Zu vielen Kunstwerken gibt es einen QR-Code, der direkt in eine virtuelle Galerie verlinkt wird, wo diese sehr gerne gekauft werden können.
Geplant ist, das Ganze durch musikalische „Walking Acts“ zu begleiten, das wird aber wetterabhängig sein. Auch andere Straßenmusiker sind herzlich eingeladen, am Samstag oder Sonntag zum Programm beizutragen.

Wir freuen uns über jede Spende an die Musiker, die durch die Straßen ziehen werden.

Lekuff verwandelt die Lemgoer Altstadt in eine große Freiluftgalerie.
Private- und Ladenlokalfenster werden zu Galeriewänden.
Der Betrachter flaniert durch die Altstadt und kann in vielen Fenstern Kunst betrachten, ohne ein Gebäude betreten zu müssen.

Ziel des Festivals ist, hochwertige, auch überregionale Kunst sichtbar zu machen, ohne aufwendige Hygienekonzepte mit begrenzten Besucherzahlen, in geschlossenen Räumen.
Jeder „Galerist“ ist eigener Veranstalter. Das verstehen wir als Ergänzung
zu den offenen Ateliers. Im Zusammenhang wird dieses Wochenende zu einem großen Kunstfestival, welches über die Grenzen der Stadt strahlt.

Die Kunst kommt direkt zu den Menschen, in ihre Häuser und ihre Straße und gibt
allen Interessierten die Gelegenheit zu schauen, ohne jetzt zwangsläufig in eine Galerie zu müssen.
Außerdem können so auch Künstler ausstellen, ohne das dafür gereist werden muss.

Freude an Kunst und die Lust am Betrachten sollen geweckt und bedient werden, um den späteren Besuch einer Galerie niedrigschwelliger zu machen.
Diese Aktion macht aufmerksam, auf die Kulturschaffenden und ihre Qualität.

Die Kultur hat in der Corona-Krise besonders gelitten und LeKuff gibt ihr wieder Sichtbarkeit und Stellenwert.

Die Künstler informieren über sich und die Werke auf kleinen Info-Tafeln, gleich in den Fenstern.
Zu vielen Kunstwerken gibt es einen QR-Code, der direkt in eine virtuelle Galerie verlinkt wird, wo diese sehr gerne gekauft werden können.

Geplant ist, das Ganze durch musikalische „Walking Acts“ zu begleiten, das wird aber wetterabhängig sein. Auch andere Straßenmusiker sind herzlich eingeladen, am Samstag oder Sonntag zum Programm beizutragen.

Wir freuen uns über jede Spende an die Musiker, die durch die Straßen ziehen werden.